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TAGUNGEN
Wartburg-Gesellschaft
zur Erforschung von Burgen und Schlössern e.V.
Impressum
24. Jahrestagung der Wartburg-Gesellschaft zur Erforschung von Burgen und Schlössern 2016
im Naturkunde-Museum Coburg vom 26.05. – 29.05.2016
 
Thema: Die Burg im Bild – das Bild der Burg
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Donnerstag, 26.05.2016
ab 9.00 UhrBegrüßungskaffee

 
Sektion I: Einführung
10.00 Uhr Begrüßung

10.30 Uhr G. Ulrich Großmann: Einführung in das Tagungsthema
11.00 Uhr Ueli Stauffacher und Silvia Schlegel (Kyburg): Baum-Burg-Bild
11.30 Uhr Olaf Wagener (Kreuztal): Die Burg im Auge des Betrachters: Burgen im historischen Kartenbild – Quellenwert und Aussagemöglichkeiten
12.00 Uhr Anja Grebe (Krems): „Ein feste Burg ist unser Gott"
12.30 Uhr Markus J. Wenninger (Klagenfurt): Das Bild der Burg im Geländescan (Airborne Laserscanning) am Beispiel Kärntens
13.00 Uhr Mittagspause
 
Sektion II: Vom Spätmittelalter bis zum frühen 21. Jahrhundert
14.15 Uhr Marcello Beato (Florenz): Die Burgdarstellung in der profanen Wandmalerei des spätmittelalterlichen Tiroler Raums: Überblick und neue „Ansichten
14.45 Uhr Klaus Freckmann (Berlin): Burg und Stadt Pavia als Fresken in der dortigen Kirche San Teodoro
15.15 Uhr Kaffeepause
15.45 Uhr Gang zur Veste Coburg und Besichtigung der Burganlage mit Dr. Alfred Geibig, Veste Coburg
18.15 Uhr Mitgliederversammlung im Naturkunde-Museum Coburg
Anschließend Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen
 
Freitag, 27.05.2016
Tagesexkursion mit Bussen nach Heldburg und Altenstein

9.00 Uhr Abfahrt Bus
 
Samstag, 28.05.2016
Sektion II: Vom Spätmittelalter bis zum frühen 21. Jahrhundert
9.00 Uhr Organisatorisches
9.15 Uhr G. Ulrich Großmann (Fürth): Die Burgen bei Braun/Hogenberg
9.45 Uhr Udo Hopf (Gotha): Isometrien, Ansichten und Modelle von Burgen im Herzogtum Sachsen-Gotha zwischen 1660 und 1665
10.15 Uhr Kaffeepause
10.45 Uhr Thomas Kühtreiber und Ronald Salzer (Krems): Von Haus aus. Die Darstellung von Burgen in frühneuzeitlichen Herrschaftstopographien am Beispiel der Rastenberger Urbare aus dem Jahr 1705 und ihre mittelalterlichen Wurzeln
11.15 Uhr Lorenz Frank (Mainz): Gestaltung und Ausstattung von Burgen im frühen 17. Jahrhundert – Beobachtungen anhand der Burgendarstellungen von Wilhelm Dilich
11.45 Uhr Guido von Büren und Marcell Perse (Jülich): Vom Abbild zum Bild. Die Burg in den Landschaften der Düsseldorfer Malerschule
12.30 Uhr Nils Hinrichsen: Die verschwundene Siegesburg [Bad Segeberg] – Eine Rekonstruktion nach historischen Bildern
13.00 Uhr Mittagspause
14.30 Uhr Ulrich Klein (Marburg): Burgen und Städte in spätromantischer Darstellung – die Maler August Eduard Schlieker (1833-1911) und August von Wille (1828-1887)
15.00 Uhr Helmut-Eberhard Paulus (Rudolstadt/Regensburg): Allegorie, Sehnsuchtsort, Testimonium – der Blick auf die Burg im Wandel des 19. Jahrhunderts
15.30 Uhr Sandra Rohwedder (Bonn): Die Burg im Bild – Streifzug durch die Malerei der Romantik
16.00 Uhr Kaffeepause
16.30 Uhr Christofer Herrmann (Allenstein): Die älteste Ansicht der Marienburg (um 1480) als Quelle zur Architekturgeschichte
17.00 Uhr Yves Hoffmann (Dresden): Spätgotische Darstellungen mittelalterlicher Turmhügelburgen (Motten) in Sachsen
17.30 Uhr Gotthard Kießling (Warburg): Die Burg in der verkehrten Welt – Die Wandmalereien im Pfarrhof von Ostermiething
 
Sonntag, 29.05.2016
Sektion III: Exkurs und Einzelbeispiele
9.00 Uhr Organisatorisches
9.15 Uhr Michael Losse (Singen): „Dark Fortress, „FortressUnder Siege und „Festung Nebelburg – Das Bild der Burg in der (Heavy-)Metal-Kultur
9.45 Uhr Falk Schlegel (Tharandt): Die Burgruine Tharandt als exponiertes Beispiel einer romantischen Kulisse im Dresdner Umland – Graphiken vom Original bis zur frühen touristischen Vermarktung
10.15 Uhr Kaffeepause
10.45 Uhr Nicole Riegel (Würzburg): Die Bamberger Alte Hofhaltung in den Bildquellen
11.15 Uhr Thomas Schmidt (Leisnig) und Christa Syra (München): Schloss Colditz auf dem Gemälde „Das Goldene Zeitalter von Lucas Cranach d.Ä.
11.45 Uhr Harald Wolter-von dem Knesebeck (Bonn): Die Wandmalereien der sogenannten Trinkstube von Schloss Strehla. Ein Beispiel für die Wiedergabe von Burgen und Schlössern der Cranachzeit
12.15 Uhr Schlussdiskussion
13.00 Uhr Ende der Tagung
Möglichkeit zur Besichtigung des Museums in der Veste Coburg
Übernachtungs- möglichkeiten !
 
Aufgrund des Fronleichnams- Wochenendes könnte es auch
in Coburg schwierig werden, kurzfristig eine Übernachtung
zu buchen.
In folgenden Coburger Hotels existieren Zimmerkontingente,
die von den Teilnehmern unter dem Stichwort „WARTBURGTAGUNG“
abgerufen werden können.
Diese Kontingente sind nur
bis 20. März 2016 verfügbar.

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